Stand: Oktober 2026
Verantwortlich für die Datenverarbeitung im Zusammenhang mit ekohost ist:
ekovita UG (haftungsbeschränkt)
51375 Leverkusen
Deutschland
E-Mail: service@ekohost.de
Für Datenschutzanfragen verwenden Sie bitte die vorstehende E-Mail-Adresse.
Je nach Nutzung von Website, Kundenportal und Hosting-Leistungen können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Kartendaten werden bei Stripe bzw. Zahlungsdaten bei PayPal verarbeitet und nicht als vollständige Zahlungsdaten in der ekohost-Datenbank gespeichert.
Wir verarbeiten Daten zur Bereitstellung der Website und des Kundenkontos, zur Vertrags- und Leistungsabwicklung, Registrierung und Verwaltung von Domains, Bereitstellung von Hosting-Diensten, Zahlungsabwicklung, Rechnungsstellung, Support, Missbrauchs- und Sicherheitsprävention sowie – nach entsprechender Einwilligung – zum Newsletterversand.
Welche konkrete Rechtsgrundlage im Einzelfall greift, hängt vom jeweiligen Verarbeitungsvorgang ab. Typischerweise kommen Vertragserfüllung, rechtliche Verpflichtungen, berechtigte Interessen und – bei optionalen Marketing- oder Trackingvorgängen – eine Einwilligung in Betracht.
Die Anwendung wird auf der Base44-Plattform betrieben. Dabei werden die zur Bereitstellung der Anwendung, Authentifizierung, Datenbankfunktionen und Server Functions erforderlichen Daten technisch verarbeitet. Hosting- und Serververwaltungsfunktionen greifen außerdem auf Plesk-Systeme zu.
Für Domain-Suche, Registrierung, Verlängerung, DNS-Verwaltung und Domaintransfers werden erforderliche Domain- und Registrierungsdaten an OpenProvider übermittelt. Bei Transfers kann ein Auth-Code verarbeitet werden. Solche Codes werden besonders zugriffsgeschützt behandelt.
Für Kartenzahlungen und Abonnements kann Stripe eingesetzt werden. Für PayPal-Zahlungen bzw. -Abonnements wird PayPal eingesetzt. An die jeweiligen Zahlungsanbieter werden die für die Zahlungsabwicklung erforderlichen Bestell-, Kunden- und Zahlungsreferenzdaten übertragen.
Transaktions-, Rechnungs-, Service- und teilweise Support-E-Mails werden über die in der Anwendung eingerichtete E-Mail-Infrastruktur versendet. Technisch ist hierfür unter anderem eine Gmail/Google-Anbindung eingerichtet. Dabei werden insbesondere Empfängeradresse, Betreff und Nachrichteninhalt verarbeitet.
Der Newsletter wird nur nach einem Double-Opt-In-Verfahren aktiviert. Nach der Anmeldung senden wir eine Bestätigungs-E-Mail. Erst nach Aufruf des Bestätigungslinks wird der Status auf aktiv gesetzt. Wir speichern dabei insbesondere E-Mail-Adresse, Anmelde- und Bestätigungszeitpunkt, Einwilligungsversion und den Status. Bestätigungs- und Abmelde-Tokens werden nur als kryptografische Hashwerte gespeichert.
Eine Abmeldung ist jederzeit möglich; der Widerruf wird mit Zeitstempel dokumentiert.
Notwendige Speicherungen dienen insbesondere Anmeldung, Sicherheit, Warenkorb und grundlegender Funktionalität. Optionale Kategorien wie Statistik, Marketing und Drittanbieter werden getrennt im Consent-Banner dargestellt. Die Auswahl wird lokal gespeichert und – soweit technisch möglich – als Consent-Nachweis protokolliert.
Ihre Auswahl können Sie jederzeit über erneut öffnen und ändern. Derzeit ist Google Analytics im Anwendungscode nicht aktiviert.
In einzelnen Funktionen, etwa Support- oder Rechnungsassistenz, kann eine KI-Verarbeitung eingesetzt werden. Dabei werden nur die für die jeweilige Funktion vorgesehenen Inhalte und Kontextinformationen an die technisch angebundene KI-Infrastruktur übermittelt. Vertrauliche oder besondere Kategorien personenbezogener Daten sollten nicht unnötig in Freitextfelder eingegeben werden.
Supporttickets können Nachrichten und hochgeladene Dateien enthalten. Sicherheits- und Performancefunktionen können Domainnamen, technische Websiteinformationen, erkannte Softwarestände und Sicherheitsbefunde verarbeiten. Der integrierte Security-Scanner ist technisch auf öffentlich erreichbare HTTPS-Ziele beschränkt.
Personenbezogene Daten werden nicht pauschal unbegrenzt gespeichert. Die konkrete Dauer richtet sich nach Zweck, Vertragslaufzeit sowie einschlägigen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Eine Löschanfrage führt deshalb nicht automatisch zur sofortigen Löschung von Vertrags-, Domain-, Bestell- oder Rechnungsdaten, solange diese noch benötigt oder aufbewahrungspflichtig sind. Nicht mehr erforderliche Daten werden gelöscht oder – soweit erforderlich – gesperrt bzw. anonymisiert.
Je nach genutzter Funktion können Base44, Hosting-/Plesk-Infrastruktur, OpenProvider, Stripe, PayPal, Google/Gmail sowie die technisch angebundene KI-Infrastruktur Empfänger oder Auftragsverarbeiter sein. Ob und in welchem Umfang ein Drittlandtransfer stattfindet und auf welcher Transfergrundlage er beruht, richtet sich nach Anbieter, Vertrag und konkret genutzter Infrastruktur.
Nach den gesetzlichen Voraussetzungen können Ihnen insbesondere Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zustehen. Erteilte Einwilligungen können für die Zukunft widerrufen werden.
Angemeldete Kunden finden im Bereich „Datenschutz & Privatsphäre“ einen maschinenlesbaren Datenexport sowie die Möglichkeit, eine Löschanfrage einzureichen. Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde.
Auftragsverarbeitungsverträge, Vereinbarungen mit Dienstleistern sowie gegebenenfalls erforderliche Drittland-Transfergrundlagen werden außerhalb der Anwendung organisatorisch verwaltet. Diese Vertragslage ist nicht allein aus dem Website-Code ableitbar.